Krökelturnier bei der Jugendfeuerwehr Weetzen
Nachdem die Betreuer der Jugendfeuerwehr Weetzen einen neuen Mehrzwecktisch mit zahlreichen Spielemöglichkeiten angeschafft hatten, entschied man sich beim letzten Dienst dafür den Krökeltisch auszuprobieren und ein Turnier zu spielen.
Gespielt wurde in zugelosten Zweierteams, bei denen das Losglück sogar ein Bruderpaar zusammenführte. Begonnen wurde mit Gruppenspielen, deren Ergebnis dann zu den Ausscheidungsspielen qualifizierte. In der K.O.-Runde kam dann richtig Stimmung auf, sogar eine Vuvuzela fand sich und wurde eingesetzt.
In den Finalspielen wurde es dann am spannendsten bis die Sieger feststanden: 1. Platz: Thorben-Heinrich Rodewig / Joshua Düsterwald, 2. Platz Christoph Bruns / Jonathan Main, 3. Platz Tim Hesse / Tom Hesse.
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Herbstzeit ist für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Weetzen immer auch Verkehrsmännchenzeit. Denn seit die bunten und reflektierenden Gestalten in zwei aufeinander folgenden Wintern hergestellt wurden, fühlen sich die Jugendfeuerwehrleute hierfür auch verantwortlich. Deshalb wurde die erste Hälfte der Männchen an einem Übungsdienst eingesammelt und während eines weiteren Dienstes komplett renoviert. Schließlich wurden alle, einschließlich des hölzernen Jugendfeuerwehrkameraden, bei einem herbstlichen Dienst wieder an ihre Standorte verbracht, wo sie hoffentlich weiterhin zur Verkehrssicherheit von Kindern und Jugendlichen in Weetzen beitragen.

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"Die Jugendfeuerwehr Linderte hat beim Fotowettbewerb "Das schlaucht" der myheimat-Redaktion und der Sparkasse Hannover den 1. Platz belegt. Auf dem Bild zu sehen ist der Siegerscheck im Wert von 200 Euro, der laut Jugendfeuerwehrwart Andreas Kolmer evtl. für einen Ausflug genutzt werden soll."

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Klassen 3a und 3b zu Besuch bei der Feuerwehr Weetzen
Wenn im Lehrplan „Verbrennen und Löschen“ steht, was liegt dann näher, als die Experten von Feuerwehr zu befragen. So dachte auch Karin Losert, Klassenlehrerin der 3a der Regenbogenschule Weetzen und vereinbarte jeweils einen Termin für die beiden Klassen zum Besuch im Feuerwehrhaus in der Münchhausenstraße.
Pünktlich um 09.00 Uhr standen die Mädchen und Jungen in Zweierreihen erwartungsvoll vor der Tür und wurden von Ortsbrandmeister Dirk Seeberger und Jugendfeuerwehrwart Matthias Düsterwald herzlich begrüßt. Nach einer kurzen Einführung wurden die Schüler in zwei Gruppen aufgeteilt. Vom Ortsbrandmeister gab es eine Führung in der Reihenfolge, in der auch die freiwilligen Feuerwehrleute bei Alarm im Feuerwehrhaus eintreffen, sich umziehen und dann die Fahrzeuge besetzen. Und wenn auch die Größen nicht ganz der 3. Klasse entsprachen, war doch das Anziehen der Feuerwehrkleidung ein erster Höhepunkt. Weiter ging es dann in die große Halle, wo Fahrzeuge und Ausrüstung in Augenschein genommen werden durften. Besonderes Interesse weckte hier die Löschausrüstung und am Ende musste natürlich ausprobiert werden, wie sich das Martinshorn in einer geschlossenen Halle anhört.
Die andere Gruppe wurde derweil vom Ortsjugendfeuerwehrwart in den Unterrichtsraum geführt, wo bereits Experimentierplätze mit feuerfesten Unterlagen aufgebaut waren. Merkwürdigerweise lagen hier zahlreiche Streichhölzer, von denen einige angebrochen, zersplittert oder verkürzt waren. Somit bestand die erste Aufgabe für die Schüler darin, die unsicheren Exemplare auszusortieren. Dies stellte die Einleitung für eine Experimentiereinheit mit dem Ziel „Sicherer Umgang mit Feuer“ dar. Im weiteren Verlauf konnte selbständig das Verbrennen und Löschen verschiedener Stoffe erprobt werden, um die vom Feuer ausgehenden Gefahren selbst zu erleben. Am Ende wurde die gefährliche Rauchentwicklung beim Verbrennen von Kunststoffen demonstriert und den Schülern mit auf den Weg gegeben, ihre Eltern auf den wichtigen Einbau von Rauchmeldern hinzuweisen.
Nachdem die Gruppen getauscht hatten, waren zwei erlebnisreiche Stunden vergangen und so mancher bekundete das Interesse nach einer Brotzeit, welche schon in der Grundschule wartete. Hier wird der ganze Ausflug auch noch einmal nachbesprochen, am Ende der Unterrichtseinheit erhalten alle Teilnehmer eine von der Feuerwehr ausgestellte Urkunde mit der Aufschrift „Ich weiß Bescheid, ich spiele nicht mit dem Feuer.“
Matthias Düsterwald

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Stadtjugendfeuerwehrwart Jörg Garbe hat bei der Jahresversammlung der Ronnenberger Jugendfeuerwehren das Sommerzeltlager am Parksee Lohne als Höhepunkt bezeichnet. 55 Kinder und 15 Betreuer erlebten
eine abwechslungsreiche Woche. Der Termin 2011 steht bereits fest:
Die Zelte werden vom 6. bis 13. August am See aufgeschlagen.
Trotz dieses attraktiven Ferienangebotes gehen die Mitgliederzahlen
bei der Nachwuchsorganisation zurück, berichtete Jörg Garbe.
Stadtbrandmeister Jörg Tadje registriert ebenfalls einen Mitgliederschwund. „Diese Tendenz müssen wir leider auch bei den Aktiven
beobachten“, sagte Tadje. Derzeit hat die Feuerwehrnachwuchs-organisation 144 Mitglieder. Weetzen ist mit 50 Kindern und Jugendlichen die mitgliederstärkste Jugendfeuerwehr, gefolgt von Empelde und Ihme-Roloven. „In Relation zur Einwohnerzahl hat die Jugendfeuerwehr Linderte Jugendorganisation hat 144 Mitglieder die meisten Mitglieder. In Benthe gibt es derzeit die einzige Kinderfeuerwehr im Stadtgebiet Ronnenberg“, berichtete Garbes Stellvertreter Matthias Düsterwald. Die
Benther Kinder unterhielten die Gäste im Gerätehaus Ihme-Roloven
mit einem Bärenlied und gaben anschließend eine Runde Gummibärchen aus. Jörg Garbe, Matthias Düsterwald, der Fachbereichsleiter Wettbewerbe, Markus Scholz, und die Leiterin der Kleiderkammer, Sylvia
Weichelt, sind bei den Wahlen in ihren Ämtern für drei Jahre bestätigt
worden. Neu in den Vorstand aufgenommen wurden die frühere
langjährige Stadtjugendfeuerwehrwartin Helga Hülsemann als
Finanzverantwortliche und Nicole Bruchmann als Schriftführerin.
Sie ist auch für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig.
"Text aus der Calenberg Zeitung"
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Alle Jugendlichen erhalten Ihren Bildungsnachweis Jugendflamme 2010.
32 Jugendliche der Stadtjugendfeuerwehr Ronnenberg aus den Ortschaften Empelde, Linderte, Ihme-Roloven und Ronnenberg haben die Prüfung, die zu den begehrten Abzeichen führt, bestanden.
Die Abnahme findet in der Stadt Ronnenberg alles zwei Jahre statt. Veranstaltungsort war in diesem Jahr Linderte. Rund um das Gerätehaus und am Bolzplatz wurde das Feuerwehrwissen der Jugendlichen geprüft.
28 Jugendliche stellten sich der Prüfung der Jugendflamme Stufe I. Hier galt es unter anderem einen Notruf abzusetzen, Knoten zu fertigen, Gerätschaften zu erläutern und Schläuche zu rollen. Im Vorfeld wurden von den Jugendlichen bereits Sportprüfungen oder Umweltarbeiten erfüllt.
Für die Jugendflamme Stufe II wurden Fahrzeuge abgesichert, Wasserentnahmestellen hergestellt, Wasserwerfer aufgebaut und vieles mehr.
Zum Abschluss der Aufgaben konnte der Stadtbrandmeister Jörg Tadje sowie sein Stellvertreter Hartmut Wissel die Jugendflammen allen Teilnehmer anstecken.
Aus Linderte haben vier Jugendliche die Auszeichnung erhalten.
Herzlichen Glückwunsch!
[Markus Scholz]


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myheimat-Hefte bei der Jugendfeuerwehr Weetzen
Beim letzten Dienst der Jugendfeuerwehr Weetzen konnte Ortsjugendfeuerwehrwart Matthias Düsterwald seinen Schützlingen eine echte Überraschung bieten:
Er berichtete von der Aktion der Regionsjugendfeuerwehr Hannover zusammen mit den Heimatzeitungen der Hannoverschen Allgemeine Zeitung. Wie schon beim Regionszeltlager 2008 führte diese Zusammenarbeit zu einem interessanten, farbig illustrierten Heft mit dem Titel „Jugendfeuerwehr – Das war 2009“.
Die eigentliche Überraschung erfolgte für die Kinder und Jugendlichen aber erst mit der Mitteilung, dass alle Jugendfeuerwehrleute in der Region Hannover jeweils ein Exemplar bekommen.
Da diesen Worten auch Taten folgen mussten, wurden die Hefte sogleich verteilt und es ergab sich ein interessiertes Blättern und Schmökern, wie auf den Fotos zu sehen ist. Die ersten Kommentare hörten sich folgendermaßen an:
„Das Heft ist total spannend mit vielen schönen Fotos. Beim nächsten Heft würde ich gern ein paar Feuerwehrwitze lesen“ (Bianca, 11).
„Es ist zwar schade, dass nur ein Foto aus meiner eigenen Jugendfeuerwehr abgedruckt ist, aber es ist total interessant zu sehen, was in den anderen Jugendfeuerwehren so passiert“ (Kira, 10 Jahre).
„Besonders beim Thema Zeltlager kann man sehen, was die anderen Jugendfeuerwehren so machen, da können wir unseren Betreuern gleich ein paar Vorschläge machen“ (Jonathan, 10).
„Es sind viele spannende Berichte zu lesen, trotzdem hat man das Gefühl, dass die meisten Sachen erst durch die zahlreichen Fotos lebendig werden, das ist gut gelungen“ (Florian, 14).


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Jugendfeuerwehr Weetzen zu Besuch bei Nachbarn
Auf Einladung des Ortsbrandmeisters der Feuerwehr Gehrden waren die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Weetzen in die Nachbarschaft gefahren, um sich das neue Feuerwehrhaus zeigen zu lassen.
Till Gehrmann hatte sich hierfür bereit erklärt und nahm die Jugendfeuerwehr am Eingang in Empfang. Es folgte ein ausführlicher Rundgang durch das Feuerwehrhaus, bei dem auch Räume wie die Küche und der Kleidungsraum nicht ausgelassen wurden. Zum Schluss erfolgte noch eine kurze Einweisung in die fünf Fahrzeuge der Ortsfeuerwehr und deren taktische Aufgaben und die Reihenfolge des Ausrückens bei verschiedenen Alarmstichworten.
Besonders angetan zeigten sich die Jugendlichen von der praktischen Küche, der Stiefelwaschanlage, der feuerwehreigenen Zentrale und natürlich den eigenen Schränken für die Jugendfeuerwehrabteilung.
Eine Begehung des neuen Schlauchturmes wurde ausgelassen, denn diese wurde vertagt auf die Sommermonate, wenn die Uhrzeit des Übungsdienstes eine tolle Sicht auf das Calenberger Land verspricht.

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Nachdem die Betreuer der Jugendfeuerwehr Weetzen einen neuen Mehrzwecktisch mit zahlreichen Spielemöglichkeiten angeschafft hatten, entschied man sich beim letzten Dienst dafür den Krökeltisch auszuprobieren und ein Turnier zu spielen.
Gespielt wurde in zugelosten Zweierteams, bei denen das Losglück sogar ein Bruderpaar zusammenführte. Begonnen wurde mit Gruppenspielen, deren Ergebnis dann zu den Ausscheidungsspielen qualifizierte. In der K.O.-Runde kam dann richtig Stimmung auf, sogar eine Vuvuzela fand sich und wurde eingesetzt.
In den Finalspielen wurde es dann am spannendsten bis die Sieger feststanden: 1. Platz: Thorben-Heinrich Rodewig / Joshua Düsterwald, 2. Platz Christoph Bruns / Jonathan Main, 3. Platz Tim Hesse / Tom Hesse.
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Herbstzeit ist für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Weetzen immer auch Verkehrsmännchenzeit. Denn seit die bunten und reflektierenden Gestalten in zwei aufeinander folgenden Wintern hergestellt wurden, fühlen sich die Jugendfeuerwehrleute hierfür auch verantwortlich. Deshalb wurde die erste Hälfte der Männchen an einem Übungsdienst eingesammelt und während eines weiteren Dienstes komplett renoviert. Schließlich wurden alle, einschließlich des hölzernen Jugendfeuerwehrkameraden, bei einem herbstlichen Dienst wieder an ihre Standorte verbracht, wo sie hoffentlich weiterhin zur Verkehrssicherheit von Kindern und Jugendlichen in Weetzen beitragen.

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"Die Jugendfeuerwehr Linderte hat beim Fotowettbewerb "Das schlaucht" der myheimat-Redaktion und der Sparkasse Hannover den 1. Platz belegt. Auf dem Bild zu sehen ist der Siegerscheck im Wert von 200 Euro, der laut Jugendfeuerwehrwart Andreas Kolmer evtl. für einen Ausflug genutzt werden soll."
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Klassen 3a und 3b zu Besuch bei der Feuerwehr Weetzen
Wenn im Lehrplan „Verbrennen und Löschen“ steht, was liegt dann näher, als die Experten von Feuerwehr zu befragen. So dachte auch Karin Losert, Klassenlehrerin der 3a der Regenbogenschule Weetzen und vereinbarte jeweils einen Termin für die beiden Klassen zum Besuch im Feuerwehrhaus in der Münchhausenstraße.
Pünktlich um 09.00 Uhr standen die Mädchen und Jungen in Zweierreihen erwartungsvoll vor der Tür und wurden von Ortsbrandmeister Dirk Seeberger und Jugendfeuerwehrwart Matthias Düsterwald herzlich begrüßt. Nach einer kurzen Einführung wurden die Schüler in zwei Gruppen aufgeteilt. Vom Ortsbrandmeister gab es eine Führung in der Reihenfolge, in der auch die freiwilligen Feuerwehrleute bei Alarm im Feuerwehrhaus eintreffen, sich umziehen und dann die Fahrzeuge besetzen. Und wenn auch die Größen nicht ganz der 3. Klasse entsprachen, war doch das Anziehen der Feuerwehrkleidung ein erster Höhepunkt. Weiter ging es dann in die große Halle, wo Fahrzeuge und Ausrüstung in Augenschein genommen werden durften. Besonderes Interesse weckte hier die Löschausrüstung und am Ende musste natürlich ausprobiert werden, wie sich das Martinshorn in einer geschlossenen Halle anhört.
Die andere Gruppe wurde derweil vom Ortsjugendfeuerwehrwart in den Unterrichtsraum geführt, wo bereits Experimentierplätze mit feuerfesten Unterlagen aufgebaut waren. Merkwürdigerweise lagen hier zahlreiche Streichhölzer, von denen einige angebrochen, zersplittert oder verkürzt waren. Somit bestand die erste Aufgabe für die Schüler darin, die unsicheren Exemplare auszusortieren. Dies stellte die Einleitung für eine Experimentiereinheit mit dem Ziel „Sicherer Umgang mit Feuer“ dar. Im weiteren Verlauf konnte selbständig das Verbrennen und Löschen verschiedener Stoffe erprobt werden, um die vom Feuer ausgehenden Gefahren selbst zu erleben. Am Ende wurde die gefährliche Rauchentwicklung beim Verbrennen von Kunststoffen demonstriert und den Schülern mit auf den Weg gegeben, ihre Eltern auf den wichtigen Einbau von Rauchmeldern hinzuweisen.
Nachdem die Gruppen getauscht hatten, waren zwei erlebnisreiche Stunden vergangen und so mancher bekundete das Interesse nach einer Brotzeit, welche schon in der Grundschule wartete. Hier wird der ganze Ausflug auch noch einmal nachbesprochen, am Ende der Unterrichtseinheit erhalten alle Teilnehmer eine von der Feuerwehr ausgestellte Urkunde mit der Aufschrift „Ich weiß Bescheid, ich spiele nicht mit dem Feuer.“
Matthias Düsterwald

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Stadtjugendfeuerwehrwart Jörg Garbe hat bei der Jahresversammlung der Ronnenberger Jugendfeuerwehren das Sommerzeltlager am Parksee Lohne als Höhepunkt bezeichnet. 55 Kinder und 15 Betreuer erlebten
eine abwechslungsreiche Woche. Der Termin 2011 steht bereits fest:
Die Zelte werden vom 6. bis 13. August am See aufgeschlagen.
Trotz dieses attraktiven Ferienangebotes gehen die Mitgliederzahlen
bei der Nachwuchsorganisation zurück, berichtete Jörg Garbe.
Stadtbrandmeister Jörg Tadje registriert ebenfalls einen Mitgliederschwund. „Diese Tendenz müssen wir leider auch bei den Aktiven
beobachten“, sagte Tadje. Derzeit hat die Feuerwehrnachwuchs-organisation 144 Mitglieder. Weetzen ist mit 50 Kindern und Jugendlichen die mitgliederstärkste Jugendfeuerwehr, gefolgt von Empelde und Ihme-Roloven. „In Relation zur Einwohnerzahl hat die Jugendfeuerwehr Linderte Jugendorganisation hat 144 Mitglieder die meisten Mitglieder. In Benthe gibt es derzeit die einzige Kinderfeuerwehr im Stadtgebiet Ronnenberg“, berichtete Garbes Stellvertreter Matthias Düsterwald. Die
Benther Kinder unterhielten die Gäste im Gerätehaus Ihme-Roloven
mit einem Bärenlied und gaben anschließend eine Runde Gummibärchen aus. Jörg Garbe, Matthias Düsterwald, der Fachbereichsleiter Wettbewerbe, Markus Scholz, und die Leiterin der Kleiderkammer, Sylvia
Weichelt, sind bei den Wahlen in ihren Ämtern für drei Jahre bestätigt
worden. Neu in den Vorstand aufgenommen wurden die frühere
langjährige Stadtjugendfeuerwehrwartin Helga Hülsemann als
Finanzverantwortliche und Nicole Bruchmann als Schriftführerin.
Sie ist auch für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig.
"Text aus der Calenberg Zeitung"
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Alle Jugendlichen erhalten Ihren Bildungsnachweis Jugendflamme 2010.
32 Jugendliche der Stadtjugendfeuerwehr Ronnenberg aus den Ortschaften Empelde, Linderte, Ihme-Roloven und Ronnenberg haben die Prüfung, die zu den begehrten Abzeichen führt, bestanden.
Die Abnahme findet in der Stadt Ronnenberg alles zwei Jahre statt. Veranstaltungsort war in diesem Jahr Linderte. Rund um das Gerätehaus und am Bolzplatz wurde das Feuerwehrwissen der Jugendlichen geprüft.
28 Jugendliche stellten sich der Prüfung der Jugendflamme Stufe I. Hier galt es unter anderem einen Notruf abzusetzen, Knoten zu fertigen, Gerätschaften zu erläutern und Schläuche zu rollen. Im Vorfeld wurden von den Jugendlichen bereits Sportprüfungen oder Umweltarbeiten erfüllt.
Für die Jugendflamme Stufe II wurden Fahrzeuge abgesichert, Wasserentnahmestellen hergestellt, Wasserwerfer aufgebaut und vieles mehr.
Zum Abschluss der Aufgaben konnte der Stadtbrandmeister Jörg Tadje sowie sein Stellvertreter Hartmut Wissel die Jugendflammen allen Teilnehmer anstecken.
Aus Linderte haben vier Jugendliche die Auszeichnung erhalten.
Herzlichen Glückwunsch!
[Markus Scholz]
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myheimat-Hefte bei der Jugendfeuerwehr Weetzen
Beim letzten Dienst der Jugendfeuerwehr Weetzen konnte Ortsjugendfeuerwehrwart Matthias Düsterwald seinen Schützlingen eine echte Überraschung bieten:
Er berichtete von der Aktion der Regionsjugendfeuerwehr Hannover zusammen mit den Heimatzeitungen der Hannoverschen Allgemeine Zeitung. Wie schon beim Regionszeltlager 2008 führte diese Zusammenarbeit zu einem interessanten, farbig illustrierten Heft mit dem Titel „Jugendfeuerwehr – Das war 2009“.
Die eigentliche Überraschung erfolgte für die Kinder und Jugendlichen aber erst mit der Mitteilung, dass alle Jugendfeuerwehrleute in der Region Hannover jeweils ein Exemplar bekommen.
Da diesen Worten auch Taten folgen mussten, wurden die Hefte sogleich verteilt und es ergab sich ein interessiertes Blättern und Schmökern, wie auf den Fotos zu sehen ist. Die ersten Kommentare hörten sich folgendermaßen an:
„Das Heft ist total spannend mit vielen schönen Fotos. Beim nächsten Heft würde ich gern ein paar Feuerwehrwitze lesen“ (Bianca, 11).
„Es ist zwar schade, dass nur ein Foto aus meiner eigenen Jugendfeuerwehr abgedruckt ist, aber es ist total interessant zu sehen, was in den anderen Jugendfeuerwehren so passiert“ (Kira, 10 Jahre).
„Besonders beim Thema Zeltlager kann man sehen, was die anderen Jugendfeuerwehren so machen, da können wir unseren Betreuern gleich ein paar Vorschläge machen“ (Jonathan, 10).
„Es sind viele spannende Berichte zu lesen, trotzdem hat man das Gefühl, dass die meisten Sachen erst durch die zahlreichen Fotos lebendig werden, das ist gut gelungen“ (Florian, 14).


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Jugendfeuerwehr Weetzen zu Besuch bei Nachbarn
Auf Einladung des Ortsbrandmeisters der Feuerwehr Gehrden waren die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Weetzen in die Nachbarschaft gefahren, um sich das neue Feuerwehrhaus zeigen zu lassen.
Till Gehrmann hatte sich hierfür bereit erklärt und nahm die Jugendfeuerwehr am Eingang in Empfang. Es folgte ein ausführlicher Rundgang durch das Feuerwehrhaus, bei dem auch Räume wie die Küche und der Kleidungsraum nicht ausgelassen wurden. Zum Schluss erfolgte noch eine kurze Einweisung in die fünf Fahrzeuge der Ortsfeuerwehr und deren taktische Aufgaben und die Reihenfolge des Ausrückens bei verschiedenen Alarmstichworten.
Besonders angetan zeigten sich die Jugendlichen von der praktischen Küche, der Stiefelwaschanlage, der feuerwehreigenen Zentrale und natürlich den eigenen Schränken für die Jugendfeuerwehrabteilung.
Eine Begehung des neuen Schlauchturmes wurde ausgelassen, denn diese wurde vertagt auf die Sommermonate, wenn die Uhrzeit des Übungsdienstes eine tolle Sicht auf das Calenberger Land verspricht.

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